Die Geschichte von Como

196 v. Chr. besiedelten die Römer das Gebiet des späteren Comos und gaben der Umgebung den Namen "Novum Comum".

Nach dem Fall des römischen Reiches wurde Como abwechselnd von den Goten, Franken und Langobarden erobert, erlebte aber auch ein längere Zeit der Eigenständigkeit.

Zwischen 1118 und 1127 führte der Krieg zwischen Mailand und Como zur weitgehenden Zerstörung Comos.

1154 ließ Friedrich Barbarossa die Stadt wieder aufbauen.

1169 verwüsteten die Getreuen Comos die einzige Insel im Comer See, die Isola Comacina, die von den Mailändern gegen Como befestigt worden war.

Im Konstanzer Frieden erhielt Como im Jahre 1183 die Unabhängigkeit.

ComoTorre di Porta Vittoria

Im 14. und 15. Jh. wurde Como von Mailand beherrscht, zuerst von den übermächtigen Visconti, danach von Herzog Francesco Sforza.

1521 belagerte Kaiser Karl V. Como. Von dem Zeitpunkt an stand die Stadt wie auch der Rest der Lombardei, unter spanischer Herrschaft.

Frieden fand Como im 18. Jahrhundert unter der Führung der österreichischen Habsburger. Mitte des 19. Jhs. kämpften die Comasken dann aber gegen die habsburgische Vorherrschaft und für ihre politische Unabhängigkeit.

1859 besiegte Giuseppe Garibaldi bei San Fermo die Österreicher; Como war von der Fremdherrschaft befreit.

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