Colico

Colico liegt an der Nordostseite des Comer Sees am Fuße des beeindruckenden Monte Legnone (2610 m), des höchsten Berges am See. Von hier aus können sowohl anspruchsvolle alpine Bergtouren als auch einfache Wanderungen durch die reizvolle Umgebung Colicos unternommen werden.


Größere Kartenansicht

Colico: KitesurferColico: Kite Surfer

Die Windverhältnisse am See schaffen ein Paradies für Wassersportfreunde. Wind- und Kitesurfer, Bootsfahrer und Segler finden hier ideale Bedingungen vor. Wer diese Sportarten erlernen möchte, findet hier gute Möglichkeiten bei ortsansässigen Kursanbietern. Auch Bootsführerscheine können hier erworben werden.

Colico: HafenColico: Hafen









Schöne Strände finden Sie in der idyllischen Bucht von Piona beim Ortsteil Laghetto, südlich von Colico, und im Strandbad in der Ortsmitte.







Colico: Piazza GaribaldiColico: Piazza Garibaldi




Einladend wirken die vielen Cafés, Pizzerien und Restaurants auf der Piazza Garibaldi. Ein Spaziergang entlang der Uferpromenade sollte nicht versäumt werden. Zu empfehlen ist auch der Besuch der "Crottis" (natürliche Felsgrotten), kleine, urig ländliche Lokale mit Spezialitäten aus der veltiner Küche und einfachen Weinen. Sie liegen am Waldrand oberhalb von Curcio, Villatico und Laghetto.

Vom Schiffanleger in Colico sorgen Linienschiffe und Tragflügelboote für die Verbindungen zu den anderen Orten am See. Lecco und Mailand erreicht man direkt von der Bahnstation aus.

L`Abbazia di PionaL`Abbazia di Piona






Wenige Kilometer südlich von Colico ragt die Halbinsel "Olgiasca" in den See. Am Ende dieser Landzunge, in einer ansehnlichen Naturlandschaft, liegt die Abtei von Piona (L`Abbazia di Piona). Zusätzlich sind in den Buchten hervorragende Bademöglichkeiten gegeben.







Die Ruinen der Festung "Forte di Fuentes" und das "Forte Montecchio Lusardi", auf der Anhöhe von Montecchio nordöstlich von Colico, sind weitere, lohnende Sehenswürdigkeiten.

Die Festung "Forte di Fuentes" wurde von den spanischen Besatzern Anfang des 17. Jahrhunderts errichtet. Die Festung diente der eigenen Sicherheit und gleichzeitig dem Grenzschutz gegenüber Eindringlingen aus dem Norden. 1782 wurde sie vom Sohn Maria Teresias, Guiseppe II, stillgelegt, da sie aus militärischer Sicht ihren Sinn nicht mehr erfüllte. Auf Drängen der Drei Bünden (heutiges Graubünden) ließ Napoleon die Festung 1796 zerstören. Zu besichtigen sind die Überreste der Kapelle und der sogenannten Tenaglia (Zange).

Die bis heute intakte Festung "Forte Montecchio Lusardi" wurde im 1. Weltkrieg errichtet. Auf dem Hauptgebäude sind 4 drehbare Kanonen eingebaut, deren Geschosse eine Entfernung von 14 km erreichen.

Weitere Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung:

home | AGB | Datenschutz | Kontakt